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Design Thinking

Design Thinking beschreibt in erster Linie einen methodischen Ansatz aus Kalifornien und eine Grundhaltung in der Innovationsgestaltung im Rahmen der Produkt & Service Entwicklung, Business Development und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Design Thinking wird aber auch immer häufiger ganzheitlich angegangen; die Art und Weise, wie in Unternehmen gehandelt, kommuniziert und Herausforderungen kollaborativ gelöst werden.

Design Thinking agiert an der Schnittstelle von Wirtschaft, Technologie und Menschen, mit einem sehr starken Fokus auf den Menschen und führt zu radikalen, neuen Innovationen. Der Nutzer ist schlussendlich derjenige, der entscheidet, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung existiert oder etabliert werden soll.

Benutzerfreundlich und kundenzentriert bedeutet, dass der Mensch/Kunde und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Bestimmte Technologien oder andere besondere Bedingungen, die aus Unternehmersicht Vorrang erhalten sollten, treten in den Hintergrund.

Während der gesamten Projektlaufzeit arbeiten die Teams mit einem iterativen Ansatz.
Der iterative Ansatz ermöglicht eine höhere Expertise und Lernkurve im Bereich der menschlichen Bedürfnisse und unterstützt die Vielfalt der Prototypen.

Design Thinking ermutigt divergentes Denken, um viele Lösungen – mögliche oder unmögliche – zu finden, und nutzt dann konvergentes Denken, um die beste Lösung herauszuschälen, weiter zu iterieren und zu priorisieren.